Über ITSI

Das Projekt ITSI – „IT-Service Integration in Studium und Lehre“ wird vom LearnTechNet der Universität Basel, dem Kompetenznetzwerk für neue Medien in der Lehre, durchgeführt und vom Bereich Bildungstechnolgien (BBiT) koordiniert. Das BBiT unterstützt Dozierende, Institutionen und Fakultäten bei der Gestaltung von Lehrveranstaltungen mit neuen Medien und elektronischen Lehr-/Lernangeboten und führt Kurse und Schulungen zum Einsatz neuer Medien in der Lehre durch.

In der ersten Phase des Projekts vom 01.01.2010 – 30.06.2011 wurden die an der Universität Basel vorhandenen Informations- und Kommunikationstechnolgien unter der Leitung von Ursula Schwander sichtbar gemacht und der Bedarf an Integration zwischen einzelnen Werkzeugen mit qualitativen Leitfadeninterviews und Gruppengesprächen aufgezeigt. Die gestrichelten Boxen in der Grafik oben symbolisieren Vor- und Nachstudien. Hauptergebnis der ersten Phase ist der Ausgangspunkt für ITSI II. Gewünscht haben Studierende wie Dozierende  eine moderne IT-gestützte Lernumgebung und nicht virtualisierte Lehre.

Die zweite Phase von ITSI vom 01.12.2011 – 30.04.2013 konzentriert sich deshalb auf die Gestaltung der zukünftigen Lern- und Arbeitsumgebung. Ziel des Projektes ist es, gemeinsam mit verschiedenen zuständigen Stellen der Universität Basel und externen ExpertInnen in einer Workshopreihe das Konzept einer modernen Lernumgebung für den Campus von morgen zu entwerfen und für eine Volluniversität wie die Universität Basel passende sowie machbare Lösungsoptionen für die Umsetzung aufzuzeigen.

Auf diesem Blog finden Sie aktuelle Informationen zum Projekt, Bildergalerien und Ergebnisse der Workshop-Reihe und Begleitstudien.

Das ITSI-Projekt wurde im Rahmen des von SWITCH geleiteten Programms «AAA/SWITCH – e-Infrastructure for e-Science» durchgeführt und erhielt finanzielle Unterstützung durch das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation. SWITCH ist eine schweizerische Stiftung, die netzbasierte Dienstleistungen für Hochschulen entwickelt und betreibt.
Projektpartner für physische Räume war die Vitra AG, Birsfelden.

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