Vorstudie zu Lern- und Zwischenräumen

Beitrag von Helen Kaufmann, freie Mitarbeiterin des Bereichs Bildungstechnologien

Im August habe ich drei Studierende, vier Fachvertreter, und je eine/n Vertreter/-in der UB und skuba zum Thema Lern- und Zwischenräume befragt. In den Gesprächen versuchte ich herauszufinden, wo und wann Studierende lernen – an welchen Arbeitsplätzen an der Uni, ob eher an ihrem Departement oder an einem zentralen Ort wie der UB – und wo und wie sie sich tagsüber an der Uni erholen, zum Beispiel wo sie über Mittag essen, Pause machen und sich mit anderen treffen. Die Fachvertreter und Fachvertreterinnen wie auch die Vertretungen der UB und skuba habe ich zum Angebot an studentischen Arbeitsplätzen und Pausemöglichkeiten und deren Auslastung an den jeweiligen Standorten befragt. Die Gespräche waren für mich sehr interessant, und ich möchte allen Beteiligten ganz herzlich danken: sowohl für die Bereitschaft, mir Auskunft zu gegen, wie auch für die Führung durch die Gebäude, die sie mir geboten haben! Ich bin auch sehr dankbar, dass alle Gesprächspartner und -partnerinnen meine Gesprächsprotokolle durchgesehen und korrigiert haben.

An allen sechs Standorten wie auch zusätzlich an der Theologischen Fakultät und Fachbereich Informatik habe ich ausserdem studentische Arbeitsplätze und Aufenthaltsräume für Pausen und den informellen Austausch fotografiert. Die Galerie enthält eine Auswahl von Bildern von meinem Rundgang. Und hier geht es zum Bericht über die Studie mit ersten Ergebnissen: Bericht Vorstudie (von Helen Kaufmann)

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